Lösungsfragen die Zweite

In welchem institutionellen Rahmen findet die Kommunikation statt?
In welcher Rollenverteilung?

Formale und informelle Aspekte der Kommunikation

Lösungsorientierte Fragen:
Wodurch kann er besonders zuverlässig erreichen, dass das Problem nicht gelöst wird?
Wie kann ich mich dazu motivieren, die Problemlösung wirkungsvoll zu verhindern?

Würdigen des Bestehenden:
Wenn ich an der gegenwärtigen Situation wirklich etwas ändern sollte, was sollte dann unbedingt so bleiben, wie es ist?
Wie können wertvolle Aspekte des bisher erreichten im Prozeß der Veränderung gesichert werden?

Hindernisse:
Womit müsste ich fertig werden, wenn diese Einwände nicht mehr vorgebracht werden?
Was würde ich tun, was ich jetzt nicht tue, wenn diese Störung entfiele?

Verdeckte Gewinne:
Wofür wäre es noch gut, noch nicht am Ziel zu sein?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich verharre, wo ich bin?

Prioritätsirrtümer:
Was wäre dran, wenn ich jetzt schon Erfolg gehabt hätte?
Mit welcher Herausforderung müsste ich fertig werden, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Ressourcenorientierte Fragen:
In welchen Kontexten tritt dieses Problem nicht?
Wo ist dieses Problem beim Schlafen?
Welche bisherigen Lösungen sind einfach passiert?
Welche Ressourcen verstärken das Problem, welche schwächen das Problem?
Wer hat dieses Problem nicht?
Wer verwendet dieses Problem erfolgreich?
Wenn das Erreichen des Zieles auf einer Skala von 1- 100 mit 100 markiert wäre, wo befinde ich mich zur Zeit?
Wie weit müßte ich mich auf dieser Skala weiterbewegen, damit ich den Eindruck habe meinem Ziel näher gekommen zu sein?

Wunderfrage: Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und das Problem ist gelöst. Schildern Sie was an diesem Tag dann anders ist. Welche Auswirkungen hätte es, wenn Sie so tun als ob?


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