Gesellschaft und Eigenes Selbst

Frage:
Wie passen die Anforderungen der Gesellschaft mit dem eigenen Selbst zusammen?

Antwort:
Mit Zen ist jeder Tag ein guter Tag. Ohne Zen sind selbst gute Tage schlechte Tage

Erläuterung:
Sei positiv
* Haben Sie gerade einen schlechten Tag? Sehen Sie zu, ob er nicht auch etwas Gutes hat: Das bietet Ihnen der heutige Tag. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr oder entgeht Ihnen das Gute, weil Sie nur auf das Schlechte blicken? Lösen Sie sich von Ihren Vorstellungen, wie die Dinge sein sollten, und leben Sie diesen Tag, wie er gelebt werden möchte.
* Erleben Sie gerade einen guten Tag? Können Sie ihn dankbar nehmen, wie er ist – in dem Wissen, dass er vergehen wird -, und einverstanden sein mit diesem Vorübergehen? Denken Sie an den Wechsel der Jahreszeiten: Ohne Verfall und Tod könnte nichts Neues wachsen. Sehen Sie Ihr Leben als ein natürliches Kontinuum stetiger Veränderung, in dem jeder Tag seinen ganz eigenen Stellenwert besitzt und unverzichtbar ist. Stufen Sie die Jahreszeiten nicht als gut oder schlecht ein; freuen Sie sich, denn ohne die Jahreszeiten könnte das ganze Jahr kein gutes Jahr sein.

Quelle der Antwort: http://www.zen-koan.de/

Unverschämtheit

Ein guter Artikel über provokatives Coching unter dem Motto „Frechheit siegt„.

Wundervolle Klänge

Ein unscheinbarer Durchschnittstyp betritt die Bühne und singt, dass einem die Tränen kommen. Ein wahres Geschenk der Natur. Hier gibt es mehr zu sehen.

Management

Kennt ihr schon den neuesten Managementzungenbrecher? ;-)

“Wenn Manager Manager managen, managen Manager Manager.”

Google listet für den Suchbegriff “Management” über 1 Milliarde Fundstellen auf.
Für den Begriff “Manager” sind es nur mehr über 700 Millionen.
Für “managen” sind es nur mehr knapp 3 Millionen.
Wie ausschaut haben wir zwar 700 Millionen Manager, aber davon managen nur 3 Millionen. Was macht der Rest? Sind wahrscheinlich Managementberater. :-) )

Liste der mir geläufigen Managementbegriffe
* Projektmanagement
* Prozessmanagement
* Besprechungsmanagement
* Selbstmanagement
* Wissenmanagemen
* Zeitmanagement
* Haushaltsmanagement
* Gesundheitsmanagement
* Multiprojektmanagement
* IT-Management
* Kontraktmanagement
* Leistungsmanagement
* Krisenmanagement
* Kommunikationsmanagement
* IT-Management
* ……management

Wikipedias Definition: “Management (von lat. manum agere = „an der Hand führen“)”.
Wusste gar nicht, dass so viele Leute an der Hand geführt werden müssen. ;-)

Habt ihr auch noch ein paar “….management” Begriffe?

Hochbegabung

Egal ob behindert oder hochbegabt, unsere Gesellschaft ist nicht in der Lage mit diesen anormalen Themen umzugehen. Hier gibt es mehr zum Thema: Hochbegabung -> echt interessant!

http://members.aol.com/silweb/Def.1.htm

Lösungsfragen die Dritte

Übung zum Einstieg
Benennen des Symptoms
Medium zur Externalisierung einführen
Namen erfinden, Geschlecht, Aussehen (VAK) und fragen: Was empfindest du in Bezug auf…?
Beziehungsfragen stellen (Nähe Distanz, Ausnahmen, Kontext verändern usw.)
Ist das immer so, 24 Stunden am Tag?
Macht es auch mal Urlaub?
Was macht es, wenn du schläfst?
Wie wäre es, wenn du es verleihst?
Angenommen es wäre dein freund?
Hat es auch nützliche Seiten?
Was passiert, wenn du es losläßt?
Was hat sich in der Wahrnehmung verändert?

Lösungsfragen die Zweite

In welchem institutionellen Rahmen findet die Kommunikation statt?
In welcher Rollenverteilung?

Formale und informelle Aspekte der Kommunikation

Lösungsorientierte Fragen:
Wodurch kann er besonders zuverlässig erreichen, dass das Problem nicht gelöst wird?
Wie kann ich mich dazu motivieren, die Problemlösung wirkungsvoll zu verhindern?

Würdigen des Bestehenden:
Wenn ich an der gegenwärtigen Situation wirklich etwas ändern sollte, was sollte dann unbedingt so bleiben, wie es ist?
Wie können wertvolle Aspekte des bisher erreichten im Prozeß der Veränderung gesichert werden?

Hindernisse:
Womit müsste ich fertig werden, wenn diese Einwände nicht mehr vorgebracht werden?
Was würde ich tun, was ich jetzt nicht tue, wenn diese Störung entfiele?

Verdeckte Gewinne:
Wofür wäre es noch gut, noch nicht am Ziel zu sein?
Welche Vorteile habe ich, wenn ich verharre, wo ich bin?

Prioritätsirrtümer:
Was wäre dran, wenn ich jetzt schon Erfolg gehabt hätte?
Mit welcher Herausforderung müsste ich fertig werden, wenn ich mein Ziel erreicht habe?

Ressourcenorientierte Fragen:
In welchen Kontexten tritt dieses Problem nicht?
Wo ist dieses Problem beim Schlafen?
Welche bisherigen Lösungen sind einfach passiert?
Welche Ressourcen verstärken das Problem, welche schwächen das Problem?
Wer hat dieses Problem nicht?
Wer verwendet dieses Problem erfolgreich?
Wenn das Erreichen des Zieles auf einer Skala von 1- 100 mit 100 markiert wäre, wo befinde ich mich zur Zeit?
Wie weit müßte ich mich auf dieser Skala weiterbewegen, damit ich den Eindruck habe meinem Ziel näher gekommen zu sein?

Wunderfrage: Stellen Sie sich vor, Sie wachen eines Tages auf und das Problem ist gelöst. Schildern Sie was an diesem Tag dann anders ist. Welche Auswirkungen hätte es, wenn Sie so tun als ob?

Was ist es wohl?

Was ist größer als Gott,
bösartiger als der Teufel,
die Armen haben es,
die Zufriedenen brauchen es,
und wenn du es ißt, stirbst Du?

Nach der Lösung befragt gaben 80% Prozent der Kindergartenkinder die richtige Antwort, während nur 17% der höheren Semester einer Universität die richtige Lösung fanden.

Wahnsinn

„Die Definition von Wahnsinn ist,immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten.“
Albert Einstein

Na wer wird den da….

Personalführung ist die Kunst, den Mitarbeiter so schnell über den Tisch zu ziehen, dass er die Reibungshitze als Nestwärme empfindet!

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